Glycerin Erwachsene 6,75 g 6 Einzeldosisbehälter Nova Argentia
Glycerin-Mikroeinläufe zur kurzfristigen Behandlung gelegentlicher Verstopfung.
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Rektales Abführmittel mit Kamille und Malve. Wirksam bei gelegentlicher Verstopfung.
Wirkstoffe
NOVA ARGENTIA GLYCEROL für Kleinkinder, 2,25 g Lösung zur rektalen Anwendung. Jede Einzeldosis-Behälter enthält: Wirkstoff: Glycerin 2,25 g.
Dosierung
Die richtige Dosis ist die niedrigste, die für eine problemlose Stuhlentleerung ausreicht. Es wird empfohlen, anfänglich die niedrigste empfohlene Dosis zu verwenden. Erwachsene und Jugendliche (12–18 Jahre): 1 Einzeldosis-Behälter für Erwachsene mit 6,75 g nach Bedarf, maximal 1- bis 2-mal täglich. Kinder von 2–6 Jahren: 1 Einzeldosis-Behälter für Säuglinge mit 2,75 g nach Bedarf, maximal 1- bis 2-mal täglich. Gebrauchsanweisung: Es kann hilfreich sein, die Kanüle vor dem Einführen in den Enddarm und dem Zusammendrücken des Balgs mit einem Tropfen der Lösung zu befeuchten. Entfernen Sie die Kanüle, während Sie den Balg gedrückt halten. Jeder Behälter ist nur für die einmalige Anwendung bestimmt; nicht verbrauchte Reste sind zu entsorgen. Bei Kindern unter zwölf Jahren darf das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Abführmittel sollten so selten wie möglich und nicht länger als sieben Tage angewendet werden (siehe Abschnitt 4.4). Eine flüssigkeitsreiche Ernährung fördert die Wirkung des Arzneimittels.
Besondere Warnhinweise
Abführmittel sollten so selten wie möglich und nicht länger als sieben Tage angewendet werden. Eine längere Anwendung erfordert ein ärztliches Rezept nach sorgfältiger Beurteilung des Einzelfalls. Die Behandlung chronischer oder wiederkehrender Verstopfung erfordert stets eine ärztliche Intervention zur Diagnose, Verschreibung von Medikamenten und Überwachung während der Therapie. Ältere oder anderweitig kranke Patienten sollten vor der Anwendung des Arzneimittels ihren Arzt konsultieren. Abführmittelmissbrauch kann anhaltenden Durchfall verursachen, der zu einem Verlust von Wasser, Mineralstoffen (insbesondere Kalium) und anderen essenziellen Nährstoffen führt. In schwereren Fällen kann es zu Dehydratation oder Hypokaliämie kommen, die wiederum Herz- oder neuromuskuläre Funktionsstörungen zur Folge haben können, insbesondere bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglykosiden, Diuretika oder Kortikosteroiden. Abführmittelmissbrauch, insbesondere von Kontaktlaxanzien (stimulierenden Laxanzien), kann Abhängigkeit (und damit die Notwendigkeit einer schrittweisen Dosiserhöhung), chronische Verstopfung und den Verlust der normalen Darmfunktion (Darmatonie) verursachen. Bei Verstopfung empfiehlt es sich, zunächst die Ernährungsgewohnheiten zu korrigieren und die tägliche Zufuhr durch ausreichend Ballaststoffe und Flüssigkeit zu ergänzen. Bei der Einnahme von Abführmitteln ist es ratsam, täglich mindestens 6–8 Gläser Wasser oder andere Flüssigkeiten zu trinken, um den Stuhl weicher zu machen. Wichtige Informationen zu einigen Hilfsstoffen: nicht zutreffend.
Produktbilder sind rein indikativ und können in Grafik, Größe oder Inhalt abweichen. Sogar die Namen der Produkte, die Inhaltsstoffe und die beschriebenen Prozentsätze sind rein indikativ und die Herstellerfirmen können Änderungen oder Aktualisierungen vornehmen. Einziges Identifikationselement ist der Ministerialcode MINSAN. Pharmaserena lehnt jegliche Verantwortung für Fehler, Auslassungen oder fehlende Produktaktualisierungen ab.
Datenblatt
- Wie benutzt man
- rektaler Gebrauch
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